Wie wir leben, wie wir unser Wohnumfeld gestalten, kann viel über unseren Stil, unseren Charakter aussagen. Hier kann man auch sehr gut nachhaltige Aspekte berücksichtigen, wenn man mal wieder ein Zimmer renoviert oder routinemäßig ausmistet. Wichtig ist vor allem, dass es Dir gefällt. Prüfe also einfach, ob bei unseren Tipps etwas dabei ist, was Dich anspricht und setzte es so um, wie es sich für Dich dann richtig anfühlt.
Tipp: Weniger ist Mehr: Eine Challenge ist hier hilfreich, weiter zu reduzieren, dass man bewusst aussortiert, jedoch nicht gleich wieder nachkauft oder noch mehr anschafft als zuvor. Sich von unnötigem Ballast zu befreien, kann richtig befreiend sein. Parallel reduzierst Du nicht nur Deinen ökologischen Fußabdruck, sondern schaffst Dir auch eine gewisse Leichtigkeit im Alltag. Mehr Raum für das, was wirklich wichtig ist, fühlt sich richtig gut an.
Tipp: Materialauswahl: Das ein oder andere geht mal kaputt und lässt sich nicht mehr reparieren, finde die für Dich entsprechenden nachhaltigen Materialien. Z.B. kann man die Gegenstände aus Kunststoff allmählich in nachhaltigere Materialien wie Glas, Holz etc. kaufen. Achte hier auf die Herkunft oder Herstellung. Dadurch verändert sich Dein direktes Umfeld nachhaltig. Gut starten kann man hier bei Küchenutensilien.
Tipp: Farbauswahl: Die Farbpalette der Einrichtung ist so individuell & bunt wie wir Menschen. Neben verschiedenen Farblehren und angesagten Trends, helfen auch die Auswahl weniger – gut kombinierbarer „Leitfarben“ zu einem harmonischen Erscheinungsbild. Das kann dann durchaus helfen, das Sofa langfristiger zu verwenden, wenn Farbe & Material sich gut kombinieren lassen und man sich die Farbe nicht schon nach 1-3 Jahren übergesehen hat.



